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Es ist soweit!Der PAX4 (von Pax liebevoll "PAX Four" genannt) kommt bald! Wir haben ihn für euch schon bestellt und sabald wir die Bestätigung haben, dass unsere Ware auf dem Weg ist, könnt ihr ihn hier vorbestellen.
Der PAX 4 ist kaum größer als ein Feuerzeug (10,75 × 3,6 × 2,67 cm) und wiegt federleichte 125 g – genau die richtige Größe, um mühelos in Jacken- oder Hosentaschen zu verschwinden. Hinter dem schlanken Metallgehäuse steckt jedoch ein leistungsstarker Trockenkräuter‑Vaporizer, der mit Hybrid‑Heizung, USB‑C‑Schnellladung und intuitiver One‑Button‑Bedienung konsequent auf unkomplizierte Qualität setzt.
Wer tiefer einsteigen möchte, findet weiterführende Details in unserem großen PAX‑Vergleich.
Der jüngste Spross aus dem Hause PAX Labs richtet sich ausschließlich an Fans getrockneter Kräuter. Konzentrate, Öle oder Wachse bleiben bewusst außen vor, damit sich alle Ressourcen auf ein einziges Ziel konzentrieren: vollen, aromatischen Dampf aus Blütenmaterial. Wie schon seine Vorgänger (PAX 2, PAX 3) kombiniert auch der PAX 4 ikonisches Design mit robuster Verarbeitung – abgerundete Kanten, ein nahtloses Aluminiumgehäuse in Onyx‑Schwarz oder Greenstone‑Grün und das legendäre Vier‑Blütenblatt‑LED‑Logo als zentrales Bedienelement.
Das technische Herzstück bildet ein überarbeitetes Hybrid‑System. Einerseits erhitzt eine leitungsbasierte Edelstahlkammer (Konduktion) das Kräutermaterial direkt. Gleichzeitig strömt vorgewärmte Luft von oben in die Kammer (Konvektion) und verteilt die Hitze gleichmäßiger. Terpene und Wirkstoffe werden so schonender, aber umfassender extrahiert. Ergebnis: dichter, geschmacksintensiver Dampf bereits auf der ersten Stufe.
PAX hat die einstige Bluetooth‑App gekappt. Geblieben ist ein einzelner Knopf unter dem abnehmbaren Mundstück. Ein langer Druck schaltet ein oder aus, ein kurzer springt durch die vier Temperaturstufen (ca. 190 °C, 200 °C, 210 °C, 220 °C). Die gerade aktive Stufe zeigt das LED‑„Blümchen“ farbcodiert an; Vibrationen bestätigen Temperatur‑ oder Lade‑Events. Das Konzept „Plug and Puff“ eignet sich besonders für Einsteiger, die sich nicht mit gradgenauem Feintuning beschäftigen wollen.
Im Inneren arbeitet eine verlässliche 18650‑Zelle (ca. 2800 mAh). Eine volle Ladung dauert rund 100 Minuten – deutlich flotter als beim PAX 3 mit Micro‑USB. Bei moderater Nutzung ergibt das ungefähr 50 Minuten reine Heizzeit, umgerechnet sechs bis acht Sessions. Während des Ladevorgangs kann der PAX 4 laut Hersteller nur im ausgeschalteten Zustand an der Strippe hängen – ein sogenanntes Pass‑Through‑Vaping ist nicht vorgesehen.
Zum Lieferumfang gehören ein flaches Mundstück für maximale Diskretion und eine erhöhte Variante für bequemeren Zugwiderstand. Beide bestehen aus temperaturbeständigem Kunststoff in Schwarz und lassen sich werkzeuglos tauschen.
Mundstück, Ofendeckel und Edelstahlkammer sind herausnehmbar. Ein mitgeliefertes Drahtbürstchen sowie Wattestäbchen mit Isopropylalkohol genügen, um Rückstände aus Luftkanal oder Kammer zu entfernen. Die geschlossene Luftführung schützt sensible Innenbereiche vor Verunreinigungen – ein wichtiger Pluspunkt für alle, die ihren Vaporizer häufig unterwegs einsetzen.
Heiztechnologie: PAX 3 und PAX Plus nutzten reine Konduktion. Der PAX 4 ergänzt nun Konvektion, was erfahrungsgemäß dichteres Aroma und eine effizientere Extraktion liefert.
App‑Abhängigkeit: Frühere Modelle konnten (teilweise) per Smartphone feinjustiert werden. Der PAX 4 verzichtet komplett auf Bluetooth und Apps – weniger Energieverbrauch, höhere Datensicherheit und kein Update‑Stress.
Energie & Ladedesign: Statt einer kleineren 18350‑Zelle werkelt nun ein 18650‑Akku. Gleichzeitig ersetzt USB‑C den antiquierten Micro‑USB‑Port – robust, drehbar und mit mehr Ladestrom.
Fokus auf Kräuter: Der Vorgänger bot optionale Konzentrateinsätze. Beim PAX 4 entfällt dieses Zubehör – im Gegenzug ist der Ofen präziser auf Blütenmaterial abgestimmt. Wer Öle oder Wachse bevorzugt, sollte ein darauf spezialisiertes Modell ins Auge fassen.
Kann ich Konzentrate verdampfen?
Nein. Der PAX 4 ist strikt auf getrocknete Kräuter ausgelegt. Spezielle Einsätze für Öl oder Wachs sind nicht erhältlich.
Lässt sich die Temperatur exakt justieren?
Es gibt nur vier fest hinterlegte Stufen. Frei wählbare Grad‑Einstellungen oder App‑Kontrolle sind nicht vorgesehen.
Wie lange hält eine Akkuladung?
Bei gemischter Nutzung sind etwa 50 Minuten reine Heizzeit realistisch – das entspricht sechs bis acht Sessions, je nach Zugdauer und Temperatur.
Kann ich dampfen, während das Gerät lädt?
Laut Hersteller darf der PAX 4 nur im ausgeschalteten Zustand geladen werden. Pass‑Through‑Vaping wird nicht unterstützt.
Gibt es einen halben Ofendeckel für Micro‑Dosen?
Aktuell nicht. PAX empfiehlt, die Kammer „leichter zu packen“, um kleinere Mengen effizient zu nutzen.
Was tun, wenn ich das Gewicht des Geräts genauer wissen möchte?
Das offizielle Gewicht liegt bei rund 125 g; eine detaillierte Aufschlüsselung in Gramm liegt nicht vor.
Der PAX 4 ist kein Spielzeug für Technik‑Tüftler, sondern ein zuverlässiger Alltagsbegleiter für alle, die schnell, diskret und mit hoher Geschmacksqualität trockene Kräuter genießen möchten. Die Kombination aus Hybrid‑Heizung, zeitgemäßem USB‑C‑Laden, intuitiver Ein‑Knopf‑Steuerung und dem gewohnt eleganten PAX‑Look macht ihn zum logischen Upgrade für Nutzer älterer Modelle und zum verlockenden Einstieg für Neulinge. Wer auf App‑Zwang, Konzentrateinsätze und überbordende Features verzichtet, findet im PAX 4 einen kompromisslosen Puristen – gemacht für das Hier und Jetzt.
